/* */
iTKarinthia.com im Überblick

iTKarinthia - Krisenumfrage

Wie weit geht die Krise?
 
PDF Drucken E-Mail

Zum 7. Mal in München: Die Sicherheits-EXPO

Am 7. und 8. Juli war es wieder - nun schon zum 7. Mal - soweit: Die Fachmesse für Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, IT-Security und Brandschutz öffnete im ICM MESSE München ihre Pforten. Das erfolgreiche Konzept, bestehend aus Fachausstellung mit einer einer Vielzahl interessanter Ausstellungsstände und informativen Fach- und Diskussionsforen.

Über 100 Aussteller machten die Sicherheit zum Thema. Dabei präsentierte man sich öbjektiv und sachlich. Nicht die permanent in den Medien präsente Panikmache vor dem "Internationalen Terrorismus" dominierte die Messe, sondern die alltäglichen Risikopotenziale galt es, mit sinnvollem Technologieeinsatz zu reduzieren. Das beginnt beim Brandschutz, setzt sich über Einbruchalarm- und Meldesysteme fort. Natürlich finden auch Themen wie Videoüberwachung und die IT-Sicherheit ihren Platz auf der Sicherheits-EXPO.

Am Beispiel der Videoüberwachung zeigt sich, wo beim Thema Sicherheit der wahre Beratungsbedarf liegt, denn die Technik als solche ist vorhanden und in ihrer Reife weit fortgeschritten. Es kommt darauf an, das geltende Recht  und die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Menschen zu achten. Wer darf erfasst und wessen Aktivitäten dürfen gespeichert werden? Wie wird dies technisch sicher gestellt und wie wird trotz der gesetzlichen Grenzen ein effektives und wirksames Überwachungssystem für das zu schützende Objekt eingerichtet? - Fachkompetenz ist es, was die Sicherheitsmesse auszeichnet und was die Veranstaltung zu einem Muss in der Branche macht. Beratung statt plumpes Marketing war das Leitmotiv an den Messeständen der Austeller.

 

Die Foren - Überraschendes auch für Experten

Weit mehr als ein angenehmer "Pausenbereich mit Sitzgelegenheit" sind die beiden Expertenforen der Messe. In Intervallen von jeweils ca. 30 Minuten referieren Fachleute aus der Branche zu verschiedenen Themen. So manch ein Experte fand hier Anregungen, um über eigene Sicherheitskonzepte nach zu denken. Immer wieder ein Thema: Über das Internet zugängliche Videoüberwachungssystem. Sind solche Anlagen nicht wirklich optimal konfiguriert, können sie schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Hierbei ist nicht die Gefahr gemeint, dass das Kamerabild manipuliert und damit die Überwachung ad absurdum geführt werden kann, sondern in erster Linie die Gefahr, dass die Videoüberwachungsanlage zu Spionagezwecken missbraucht werden kann.

 

Vorbeugen statt melden

Brand- und Einbruchmeldeanlagen entfalten ihren Daseinszweck meist erst, wenn bereits Schaden eingetreten ist. Sowohl hinsichtlich eines möglichen Einbruches als auch bei der Betrachtung eines möglichen Brandfalls ist die Prophylaxe daher von entscheidender Bedeutung. So werden auf der Messe auch Schließsysteme und Zugangssicherungslösungen gezeigt. 

Im Falle eines Brandes gilt es, den Schaden so klein wie möglich zu halten. Das bedeutet, die Ausbreitung eines Feuers zu verhindern und gleichzeitig einen Sekundärschaden durch Löschwasser zu vermeiden. Hier kommen hochdruck-Wassernebel in den Fokus der Betrachtung. Diese Anlagen arbeiten nur mit sehr geringen Wassermengen und sorgen durch die feine Zerstäubung der Wasserpartiekel für eine rasche Abkühlung und damit Auslöschung des Feuers.

 
Copyright © 2012 iTKarinthia.com. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Werbung:
Banner
 

Suche

Werbung

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Wer ist online

Wir haben 27 Gäste online