Thema E-Government im Public Sector Parc auf der CeBIT 2010 - Unser Spezial jetzt zum Download
Wie hört man doch alle Bürger schimpfen: "Die Behörden arbeiten zu langsam! Die Formulare sind nicht zu verstehen! Niemand ist wirklich zuständig! Holen Sie den Stempel aus Zimmer 99!" - Das alles sind etwasüberzogene, aber alltägliche Beispiele des täglichen Behördenalltags. In der Tat sind die Behörden zu langsam. Das bringt Verdruss und kostet dem Steuerzahler und nicht zuletzt auch der Volkswirtschaft viel Geld.
E-Government ist ein wichtiges Thema aller führenden IT-Fachmessen geworden. Bereits auf der it-sa in Nürnberg vor einigen Monaten wurde der neue biometrische Personalausweis lebhaft diskutiert. E-Government ist aber noch weitaus mehr als ein hochsicherer Ausweis. Dieser macht zudem erst dann Sinn, wenn er auch für die Identifizierung bei der Kommunikation über elektronische Medien verwendet werden kann. E-Government bedeutet aber auch die behördeninterne Optimierung der Arbeitsabläufe und nicht zuletzt die Optimierung der Interaktion verschiedener Behörden untereinander. Das klingt nun alles wie ein großer Segen und nach einer revolutionären Abwicklung aller staatlichen Formalitäten, nach dem ultimativen Segen für Bürger und Wirtschaft, doch alles hat natürlich seine Kehrseite. Lesen Sie mehr in unserem Spezial zur CeBIT, das Sie als PDF kostenlos und ohne Registrierung beziehen können: http://www.itkarinthia.com/itkarinthia/alle-rubriken-im-ueberblick/cat_view/120-cebit.html |